Die Nächte und morgen sind schon etwas kalt so dass wir uns ziemlich überwinden mussten aus dem Bett zu kriechen. Gleich nach dem Frühstück, etwa um neun, fuhren wir vier Kilometer nach San Sebastian zu einem Gratisparkplatz bei Ibaeta Plaza. Er war komplett besetzt, nur in der Ecke war ein Platz frei, den niemand wegen der schwierigen Einfahrt wollte. So blieb uns nichts Anderes übrig als dort unser Auto nach mehreren Versuchen zu platzieren. Von dort gingen wir zu Fuß zur Standseilbahn auf Monte Igueldo um schöne Aussichten auf San Sebastian zu geniessen. Es kam leider zu einer Fehlplanung, die Sonne stand uns gegenüber, wir sollten am Nachmittag hinfahren. Deswegen machte es auch keinen Sinn auf den Aussichtsturm aufzusteigen. Auf dem Berg oben gibt es viele Attraktionen für die Kinder. Die Bergbahn und die Bootsfahrt im Kanal haben wir ausprobiert.






Wir fuhren mit der Seilbahn wieder hinunter und gingen an dem wunderschönen Sandstrand bis zum historischen Stadzentrum. An einer Stelle konnte man über ein paar Stufen über einen Felsvorsprung gehen. Wir machten aber lieber einen längeren Umweg. Sollte dort nämlich einen die richtige Welle erwischen, wäre man von Kopf bis Fuss naß.










Das Zentrum war reich an schönen Häusern, historischen Bauten und Touristen. In einem Restaurant haben wir zum Schluss Pinchos (Tapas) gekostet und fuhren dann mit dem Bus zurück zum Parkplatz.










