Als wir heute in der Früh aus dem Fenster geschaut haben, war es aussichtslos neblig. Kurz nach dem Frühstück sagte uns aber die Frau des Hauses, dass es oben sonnig ist uns so sind wir nach Poncebos gefahren. Unterwegs war es schon klar, dass sie recht hatte. Wir kamen nach Poncebos und es war fast unmöglich irgendwo einzuparken. Dann gelang es uns doch etwas außerhalb des Dorfes und wir gingen auf eine Wanderung zum Aussichtspunkt Camarmena.





Oben gab es eine liebe Überraschung. Ein paar Minuten vor dem Aussichtspunkt war eine Bar. Vor dem Haus saß die Mutter des Inhabers, die am 8. September 90 Jahre alt war. Ja, die frische Bergluft macht Wunder.



Für den Weg zurück wählten wir die Straße. So konnten wir wieder andere Fotomotive entdecken.




Dann fuhren wir mit der Standseilbahn 400 Höhenmeter in das Dorf Bulnes. Die ganze Strecke führte durch einen Tunnel. Dort aßen wir zuerst in einem Restaurant, das schön an dem Bach stand. Das Dorf selbst war klein, bestand nur aus ein paar Häusern, wobei in jedem zweiten ein Restaurant war. Wir gingen dann noch zum Aussichtspunkt Picu Urriellu, der Aufstieg war aber nicht viel der Mühe wert. Mit der Seilbahn fuhren wir diesmal auch nach unten und mit dem Auto zurück ins Hotel.







