Die Fahrt nach Oviedo war relativ kurz und so suchten wir nach einem Programm zwischendurch. Wir wollten zum Infozentrum vom Park Sierra del Sueve, das in Gobiendes liegt. Unterwegs machten wir noch einen Halt am Mirador El Fitu. Oben auf dem Aussichtsplatz war eine 360 Grad Panoramakarte, wo man sehen konnte, was man alles sehen könnte, wäre der Nebel nicht so dicht.



Wenn wir schon so hoch fuhren, wollten wir nicht so leicht aufgeben. Wir blieben eine halbe Stunde im Auto, hörten uns ein beliebtes Audiobuch an und warteten bis die Sonne durchkommt. Und es hat gelohnt. Die Aussichten bis auf die Küste waren herrlich. Wir sahen auch, dass hier wie in Australien die Eukalypten wachsen.





Im Infozentrum in Gobiendes fand ich eine schöne Wanderung von La Isla über die Klippen der Küste entlang nach Westen. Wir parkten im Dorf und gingen dorthin. Wir bewunderten die alten Holzhäuser auf den Steinen die wir vor Jahren bei Zermatt in der Schweiz sahen. Das Wetter war unangenehm schwül und die Sonne war meistens hinter den Wolken versteckt.








Wir gingen mehr weniger ziellos, genossen die Landschaft und planten, dass wir einmal umdrehen, wenn es uns keinen Spaß mehr macht. Dann aber bekam unsere Wanderung plötzlich ein Ziel und einen Sinn. Ein Zeiger verwies uns auf die Bar Caleya in Huerres. Sowohl Jitkas Lachs als auch meine gefüllten Zwiebeln waren exzellent, nicht gesprochen über gutes Bier.






Der Rückweg war mit den vollen Bäuchen etwas schwieriger, dafür schien die Sonne freundlicher. Mit dem Foto der Kirche in La Isla konnten wir dann die Wanderung abschliessen. Nach einer weiteren Stunde kamen wir im Hotel Oca Santo Domingo Plaza in Oviedo an.



