Heute mussten wir uns vom Meer verabschieden. Die weitere Reise führt durch das Landesinnere. Fürs Schwimmen ist es schon zu kalt, Wandern ist besser. Wir fuhren nach Camarinas um auf Costa da Morte zum Leuchtturm Cabo Vilan zu gehen. Beim Hingehen stiegen wir noch zur Kirche Ermida da Virxe do Monte auf. Das Wetter war trotz der Vorhersage sehr schön. Bis zum Turm konnte man nicht gehen, das war eigentlich nicht notwendig.
In Camarinas aßen wir dann zu Mittag und fuhren zu Cabo Finistere, dem fast westlichsten Punkt Spaniens. Es waren viele Menschen da. Wie das hier in der Hauptsaison ausschauen muss, wollen wir uns lieber nicht vorstellen.
Das Pension Mar Azul in Santiago de Compostela liegt schön im Zentrum. Es ist eine kleine Anlage im vierten Stock eines Hauses. Nur eine kleine Tafel an der Wand verweist daran. Das Unangenehmste an den Städten ist immer das Auto. Als ich uns oben eincheckte, saß Jitka im Auto vor dem Haus in einem Halteverbot und ein Busfahrer hupte auf sie. Nicht nur fahren selbst ist manchmal stressig.



















