Jitkas digitale Laubfrösche im Handy haben für heute ab 11 Uhr Sonne vorausgesagt und so fuhren wir mit dem Auto oben zum Kloster von Montserrat. Bei der Anfahrt zum Parkplatz erlebten wir fast eine Stunde Stau. Das störte uns aber nicht. Der Nebel war dichter als gestern und so hörten wir uns unsere Hörbücher an und hatten keine Eile. Endlich konnten wir einparken und gingen einige Hundert Meter zum Kloster. Die Menge der Autos, Busse und Menschen war unglaublich. Es ging uns wieder durch den Kopf: „Um Gottes Willen, wie kann es hier in der Hochsaison ausschauen?“ Der Nebel war immer dichter und wir immer enttäuschter.

So gingen wir essen und nach einer Weile war die Sonne da. Wir fuhren gleich mit der Standseilbahn Funicular de Sant Joan nach oben und konnten endlich die wunderschönen Felsen und Aussichten ins Tal fotografieren.



















Die Fahrt nach Girona ins Hotel Carlemany dauerte etwa zwei Stunden. Wir leben wieder in einem großen Hotel und genießen den Komfort.